Lichtschranke - Hundesport-Zeitmesssystem

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Lichtschranke

Allgemeines
die Lichtschranken kommunizieren mit der Basis über ein Funkmodem im 2,4GHz Bereich. Jegliche drahtgebundene Verbindung, mit dem daraus resultierenden Kabelsalat und den sich dabei bildenden Stolperfallen gehören der Vergangenheit an.
Der in den Lichtschranken, bzw. im Basismodul verbaute Hochleistungsakku verleiht dem System zudem mit einer Mindestlaufzeit von ca. 12 - 15 Stunden uneingeschränkte Mobilität und Unabhängigkeit.

Die theoretische Reichweite des Funkmoduls beträgt bei freier Sicht ca. 1,6 km. Da in Europa die max. Sendeleistung von 10dbm jedoch nicht überschritten werden darf, ergibt sich eine realistische Reichweite von ca. 200m.
Die verbauten Reflexionslichtschranken (Marke Sick) erlauben einen max. Abstand zu den Reflektoren von ca. 4m. Die Sensoren arbeiten mit sichtbaren Rotlicht und einer Wellenlänge von 645nm. Fremdlichteinstrahlung hat keinen Einfluss auf die Sensoren.


Der einfache Aufbau des Systems

Für den Aufbau sollten die folgenden Schritte eingehalten werden:

  • Basisstation einschalten

die Basisstation sendet nach dem Einschalten zunächst ein Synchronisationssignal, um evtl. bereits aktive Lichtschranken zurückzusetzen und neu zu synchronisieren. Werden bereits initialisierte Lichtschranken erkannt, wird an der Basisstation das Menü angezeigt und der entsprechende Modus (Agility, oder THS) kann ausgewählt werden. Andernfalls wartet die Basisstation auf das Iniatialisierungssignal der Startlichtschranke.

  • Startlichtschranke einschalten
nachdem die Startlichtschranke eingeschaltet und von der Basisstation erkannt wurde, erfolgt die Aufforderung, die Lichtschranke jetzt zu justieren. Hierzu ist die am Start aufgebaute Lichtschranke so auf den Reflektor auszurichten, dass alle 4 Sensoren den ausgesendeten Lichtstrahl wieder empfangen. Neben einer Anzeige an der Basisstation, wird der aktuelle Sensorzustand auch über 4 LED's an der Lichtschranke selbst angezeigt. Sind alle Sensoren korrekt justiert, wird dies zusätzlich durch ein akustisches Signal bestätigt.


  • Ziellichtschranke einschalten

    wird nur das Minimalsystem mit einer Start-/Ziellichtschranke benötigt, sind bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen. Der Suchvorgang der Basisstation nach der Ziellichtschranke wird an dieser Stelle mit der Abbruchtaste beendet. Für das Vollsystem mit gesonderter Start- und Ziellichtschranke, ist der vorhergehende Punkt für die Ziellichtschranke zu wiederholen. Im Anschluss an die Justierung der Ziellichtschrankensensoren, springt die Basisstation automatisch in das Auswahlmenü. Hier ist nur noch der entsprechende Turniermodus (Agility, oder THS) auszuwählen. Die Anlage ist nun betriebsbereit.

           Info-LED's an der Lichtschranke

Im laufenden Betrieb  
die Lichtschranken werden im laufenden Betrieb ständig auf dauerhafte Sensorunterbrechungen und Akkuladezustand überwacht.
Wird z.B. eine Lichtschranke durch anrempeln dejustiert und dadurch einer der Sensoren für mehr als 15 Sekunden unterbrochen, so wird das Programm sowohl mit akustischen, als auch im Display der Basisstation erscheinenden Warnhinweisen solange unterbrochen, bis die Lichtschranke wieder neu justiert wurde.
Ebenso erfolgen Warnhinweise bei unterschreiten definierter Akkuladezustände mit Hinweis auf eine in etwa zu erwartenden Restlaufzeit. Die Ladezustände der Akkus in den Lichtschranken und in der Basisstation können zudem mittels einer Statusabfrage über das Menü der Basisstation jederzeit abgefragt und angezeigt werden.



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